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Tipps rund um den Wechsel der Krankenkasse

Es gibt einiges zu Beachten bei einem Wechsel. Unter anderem Kündigungsfristen und den Gesundheitszustand der letzten 5-10Jahre (wird bei der Zusatzversicherung verlangt). Wichtig zu Merken ist, dass bei jeder Erhöhung oder bei einem Altersklassenwechsel Sie nur einen Monat Kündigungsfrist haben, also muss die Küdigung per 30.November auf dem Tisch der Krankenkasse liegen. Sie mpssen also mindestens 8 Arbeitstage vor dem 30. die Kündigung per Einschreiben an die Krankenkasse schicken oder sich am 30.November einen Stempel über den Eingang der Kündigung auf der Filliale geben lassen.

Krankenkasse wechseln, macht das Sinn?

Ja, es macht definitiv Sinn. Eine Umfrage von Bonus.ch an über 11'000 Personen hat ergeben, dass 40% der Befragten bis 500 Franken, 40% zwischen 500 und 100 Franken und die restlichen 20% zwischen 1000 und 2500 Franken nach einem Wechsel gespart haben. Das nenne ich doch eine beachtliche Summe. Selbst bis zu 500 Franken pro Jahr ist schon viel für eine Familie. Wichtig ist jedoch, dass Sie nicht sparen aufgrund der Leistungen. Schauen Sie, dass Sie mindestend im gleichen Aufwand oder besser versichert sind.

Wie werde ich lästige Telefonanrufe los?

Mitte August bis Ende Novemvber ist es jedes Jahr aufs Neue das Selbe. Sie bekommen Anrufe von beinahe jeder Krankenkasse. Wussten Sie, dass Telefonwerbung in der Grundversicherung seit dem 1.Juli 2011 verboten ist? Allerdings wird Ihnen eine Krankenkasse schon sagen, wenn Sie dies als Argument am Telefon bringen, dass Sie eben nicht deswegen kommen, sondern wegen den Zusatzversicherungen. Wenn Sie aber KEINE Anrufe haben wollen gibt es mehrere Möglichkeiten:
Einfach auflegen: Ist zwar nicht die feine Art und Weise aber so werden Sie die Anrufer am Schnellsten los.
Freundlich bleiben aber bestimmt: Sagen Sie der Person, die Sie anruft, dass Sie kein Interesse haben. Wiederholen Sie es ggf.nochmals, falls Sie ignoriert werden. Falls es auch nach dem zweiten Mal keinen Erfolg gebracht hat, gehen Sie über zu einfach auflegen.
Stern im Telefonbuch: Dieser Stern bringt erfahrungsgemäss nichts, da die CallCenter die Adressen einkaufen bei Adressbrokern. Der Stern besagt aber, dass Sie keine persönlich adressierte Postwerbung oder Telefonwerbung erhalten wollen. Wird jedoch von vielen CallCentern ignoriert.
Austragung aus dem Telefonbuch und auf die Robinson-Liste setzen: Das ist dann wirklich die allerletzte Möglichkeit, die Sie in Betracht ziehen sollten, wenn Sie dauernd solche Werbeanrufe erhalten. Die Robinson Liste ist dazu da, um eben solche Anrufe zu unterbinden. Wer sich nicht daran hält, macht sich strafbar. Über die Formulare auf dieser Webseite können Sie Ihre Daten eintragen. Zu Beachten ist hierbei, dass sich nur strafbar macht, wer im Schweizer Direktmarketing Verband Mitglied ist.

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